Russlands Autarkie bricht: Raketen hängen am Ausland, eigene Produktion stürzt jetzt ab
Die historische Abhängigkeit von westlicher Mikroelektronik untergräbt Russlands strategische Autonomie bei der Herstellung von Präzisionsmunition. Kriegsbedingte Sanktionen unterbrachen die Standardlieferketten und legten kritische Schwachstellen in den Lenk- und Navigationssystemen offen. Versuchte inländische Importsubstitutionsinitiativen scheiterten an systemischen Defiziten in der fortschrittlichen Halbleiterfertigung und an einem Mangel an Fachkräften. Der technische Rückschritt, der sich in einer verringerten Raketengenauigkeit äußerte, erzwang die Nutzung kompensatorischer taktischer Modifikationen wie Clustermunition. Die anschließende Rückkehr zu illegalen, sanktionsumgehenden Liefernetzwerken unterstreicht die absoluten Grenzen der technologischen Basis Russlands. Folglich steht Russland vor langfristigen strukturellen Einschränkungen, die eine nachhaltige Hightech-Rüstungsproduktion angesichts der anhaltenden internationalen Isolation zunehmend unhaltbar machen.

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