Russlands Winteroffensive endet, während die Ukraine ihren Luftraum gegen ballistische Angriffe
Die russischen Winterangriffe kombinieren gezielte Raketensättigung mit Drohnenschwärmen, um die ukrainische Energieinfrastruktur systematisch zu zerstören. Westliche Kapazitätsengpässe in der Rüstungsindustrie und verzögerte Beschaffungszyklen haben zu einem gefährlichen operativen Mangel an Abfangraketen geführt. Berlins Entschluss zur Abgabe aus aktiven Beständen markiert einen dringenden Doktrinwechsel, der die unmittelbare Überlebensfähigkeit über nationale Bevorratung stellt. Die Abhängigkeit von kinetischen Patriot-PAC-3-Abfangraketen verdeutlicht eine kritische Verwundbarkeit gegenüber ballistischen Bedrohungen, die mittlere Systeme nicht ausgleichen können. Die Schichtung mit Iris-T-Systemen schont die knappen ballistischen Kapazitäten und schafft eine unverzichtbare defensive Kräfteökonomie. Anhaltende Attrition birgt das systemische Risiko einer defensiven Erschöpfung, welche die gesamtstaatliche Resilienz bedroht und schwere humanitäre Krisen auslöst.

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