Russland setzt Kavallerie gegen ukrainische Roboter mit Maschinengewehren ein
Die Ukraine hat eine bemerkenswerte Veränderung der Kriegsführung demonstriert, indem sie erfolgreich eine bodengebundene Kampf-Drohne einsetzte, um wochenlang eine Frontlinie anstelle von Infanterie zu halten. Ein ferngesteuerter Roboter, bewaffnet mit einem schweren Maschinengewehr, unterdrückte russische Angriffe 45 Tage lang, ohne dass ein einziger ukrainischer Soldat zu Schaden kam, und zeigt damit, wie Technologie Risiken auf dem Gefechtsfeld absorbieren kann. Dies baut auf der umfassenderen Bewegung der Ukraine zu unbemannten Operationen auf, einschließlich vollständig drohnengestützter Angriffe, bei denen die Infanterie das Kampfgebiet nie betritt. Diese Systeme werden durch dezentrale Steuerung, schnelle Wartung an der Front und enge Koordination zwischen Boden- und Luftdrohnen aufrechterhalten. Im scharfen Gegensatz dazu wurden russische Truppen beim Angriff zu Pferd dokumentiert, wodurch Kavallerietaktiken wiederbelebt werden, die in der modernen europäischen Kriegsführung aufgrund katastrophaler Fahrzeugverluste längst verschwunden waren. Die Konfrontation zwischen Robotern und Kavallerie unterstreicht zwei gegensätzliche Entwicklungen: Die Ukraine baut eine zukünftige Streitmacht auf, die Leben durch Technologie bewahrt, während Russland auf Abnutzung und veraltete Methoden zurückgreift.

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