Die Ukraine setzt Storm-Shadow-Raketen gegen russische strategische Ziele ein
Die Ukraine intensiviert ihre Winterangriffskampagne im verletzlichsten Moment für Russlands Energiesystem und setzt dabei neu gelieferte britische Storm-Shadow-Raketen ein, während die Nachfrage ihren Höhepunkt erreicht und die Reparaturkapazitäten zusammenbrechen. Anstatt diese Raketen frühzeitig zu verschwenden, hat die Ukraine sie für konzentrierte Angriffe auf hochrangige Ziele eingesetzt und den Druck auf Raffinerien, Häfen und Gasinfrastruktur, die für militärische Logistik und Export entscheidend sind, stark erhöht. Angriffe auf Anlagen wie die Raffinerien Novoshakhtinsk und Syzran waren darauf ausgelegt, Verarbeitungseinheiten und Steuerungssysteme lahmzulegen, um lange Reparaturzeiten zu erzwingen, die Russland im Winter nur schwer kompensieren kann. Gleichzeitige Angriffe auf Häfen wie Noworossijsk und Temryuk haben wichtige Exportknotenpunkte durch die Zerstörung von Terminals und Lagerpuffern in empfindliche Engpässe verwandelt. Das Feuer und die Stilllegung der Raffinerie Saratow zeigen, selbst ohne neuen Angriff, dass Russlands System nun unter den kumulierten Schäden und erschöpften provisorischen Reparaturen versagt. Insgesamt zwingt die Ukraine Russland in einen verlustreichen Kreislauf, in dem immer mehr Infrastruktur mit immer weniger Ressourcen verteidigt werden muss, wodurch Woche für Woche die Treibstoffstabilität, die militärische Versorgung und die Exportkapazität stetig erodiert werden.

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