Europa reicht es: Harte Antwort auf russische Drohnenangriffe auf NATO-Boden
Die anhaltenden Verletzungen des NATO-Luftraums durch russische Drohnen haben eine strategische Neuausrichtung in Osteuropa erzwungen. Nach Vorfällen in der Türkei, Moldau und Rumänien hat Bulgarien die Initiative ergriffen und ein zehnjähriges Sicherheitsabkommen mit der Ukraine unterzeichnet. Diese Kooperation umfasst die gemeinsame Rüstungsproduktion und den Technologietransfer im Bereich der Drohnenabwehr. Griechenland unterstützt diese Bemühungen durch die Stationierung von Patriot-Systemen und F-16-Kampfjets zur Luftraumüberwachung in Bulgarien. Die Absicherung kritischer Infrastruktur gewinnt angesichts der logistischen Bedeutung der Region für internationale Operationen zunehmend an Relevanz, was ein Ende der Duldung hybrider Bedrohungen signalisiert.

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