Russische Generäle glauben: Die Ostflanke Europas lässt sich noch immer billig isolieren!
Moskau analysiert derzeit systemische Schwachstellen in der europäischen Logistik und politischen Kohärenz, wobei der Schwerpunkt auf der Verstärkungsfähigkeit der Ostflanke liegt. Diese Analysen betonen technische Diskrepanzen wie unterschiedliche Spurweiten im Baltikum und in Finnland, die Konzentration von Seehäfen in Nordeuropa sowie völkerrechtliche Beschränkungen im Schwarzen Meer. Die russische Strategieplanung scheint jedoch auf veralteten Annahmen zu beruhen und ignoriert massive westliche Investitionen in die Energieinfrastruktur und militärische Mobilitätsprogramme. Politisch fehldeutet der Kreml souveränitätsbasierte Entscheidungsprozesse der Friedenszeit als mangelnde Entschlossenheit zur kollektiven Verteidigung. Ein Versuch, diese vermeintlichen Lücken militärisch zu nutzen, würde unweigerlich eine umfassende Reaktion des Bündnisses auslösen, die die russischen Eskalationsberechnungen bei weitem übersteigt.

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