Präzisionsangriffe setzen iranische Jets am Boden fest: Start unmöglich gemacht
Die jüngste Neutralisierung der iranischen Luftkapazitäten verdeutlicht eine entscheidende Verschiebung der regionalen militärischen Parität. US-amerikanische und israelische Streitkräfte haben eine umfassende Luftüberlegenheit etabliert, indem sie die Luftfahrtinfrastruktur systematisch ins Visier nahmen, um die iranische Flotte am Boden zu halten. Trotz des Besitzes von etwa vierhundert Flugzeugen, darunter F-14- und MiG-29-Plattformen, blieb die iranische Luftwaffe qualitativ gegenüber Systemen der fünften Generation unterlegen. Der operative Erfolg wurde durch die präzise Kraterbildung auf Start- und Landebahnen sowie Rollwegen an zehn wichtigen taktischen Luftstützpunkten, wie etwa Hamadan, unter Verwendung von GBU-39-Munition erzielt. Diese Strategie setzte Flugzeuge effektiv in gehärteten Unterständen fest oder machte sie am Boden verwundbar, was zur Zerstörung von einundvierzig Maschinen führte. Da die konventionelle Luftmacht funktionell eliminiert ist, steht der Iran vor einem erheblichen strategischen Defizit in seiner Fähigkeit, den eigenen Luftraum zu verteidigen oder eine konventionelle kinetische Verteidigung aufrechterhalten.

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