Russlands nationales Starlink-Ersatzprojekt ist soeben kollabiert.
Russlands Bestreben, eine inländische Alternative zu Starlink aufzubauen, bricht unter strukturellem, finanziellem und technologischem Druck zusammen. Anhaltende Finanzierungsengpässe und Sanktionen haben die Satellitenproduktion gestoppt und Starts auf unbestimmte Zeit verzögert. Ohne ein belastbares satellitengestütztes Internetnetz bleiben russische Streitkräfte vom echten netzwerkzentrierten Krieg ausgeschlossen. Dies erzwingt eine fortgesetzte Abhängigkeit von fragmentierten, verwundbaren Kommunikationssystemen und zentralisierten Führungsmethoden, die für den modernen Kampf ungeeignet sind. Während die Ukraine und die NATO über permanente Satellitenverbindungen verfügen, wächst die Lücke in Situationsbewusstsein und Koordination weiter. Was wie ein technisches Versagen erscheint, hat sich zu einem entscheidenden operativen Nachteil entwickelt, der die Ergebnisse auf dem Schlachtfeld prägt.

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