Ukrainische Panzer Eliminieren Eine Große Gruppe Russischer Infiltratoren Aus Nächster Nähe!

Aug 29, 2025
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Heute kommen die wichtigsten Nachrichten aus der Ukraine.

Hier schicken die Russen ihre Infiltrationstrupps über den Fluss und drohen mit einem Durchbruch, den russische Kommandeure schon lange angestrebt haben. Doch bevor sie den Befehl erhalten konnten, die Ukrainer von hinten anzugreifen, rollten ukrainische Panzer heran und begannen, russische Angriffsverbände aus nächster Nähe zu vernichten.

Das Hauptziel der Russen ist es hier, die Stadt Lyman unter ihre Kontrolle zu bringen, da der strategische Standort als Sprungbrett für zukünftige Operationen dienen würde. Wenn Lyman erobert würde, könnte die Stadt als vorgeschobene Operationsbasis für drei große Offensiven dienen: eine Zangenbewegung zur Einkesselung ukrainischer Kräfte entlang des Oskil, ein südlicher Vorstoß zur Umfassung von Sjewersk und ein weiterer Vorstoß tiefer nach Donezk hinein, auf das letzte ukrainische Bollwerk befestigter Siedlungen, bevor sich das Gelände in verwundbare Ebenen öffnet.

Um all dies jedoch zu erreichen, muss Russland zunächst die ukrainischen Stellungen östlich von Lyman durchbrechen und einen zuverlässigen Übergang über den Zherebets sichern, während die Kämpfe um Torske und Zarichne andauern. Russische Kräfte sind von drei Seiten auf zwei Ortschaften vorgestoßen, wobei sie auf Infiltrationstaktiken kleiner Einheiten setzen, anstatt auf groß angelegte Angriffe. Größere Angriffe endeten im Desaster, wie ein jüngster Vorstoß mit 25 Motorrädern bei Torske, der von Artillerie und Drohnen zerschlagen wurde. Das Ergebnis sind eine Reihe zermürbender russischer Sondierungsangriffe, bei denen russische Soldaten versuchen, sich heimlich über das Gelände zu bewegen und einen Brückenkopf zu errichten, bevor sie entdeckt werden. Die ukrainischen Streitkräfte haben mit aktiver Verteidigung reagiert – flexible Stellungen, mobile Gegenangriffe und geplante Rückzüge, um hohe Verluste zu vermeiden. Daher ist Torske derzeit eine Grauzone, in der keine Seite vollständige Kontrolle ausübt. Ukrainische Kommandeure setzen darauf, die langfristige Kampfkraft zu bewahren, anstatt eine starre Verteidigung zu halten.

Beide Seiten haben hier entscheidende Vorteile, da es den russischen Einheiten gelungen ist, einen stabilen Infiltrationskorridor durch den Serebryanskyi-Wald einzurichten, der es kleinen Abteilungen ermöglicht, in das Gebiet um Zarichne mit einer gewissen Deckung vorzudringen.

Die Ukrainer kontrollieren jedoch weiterhin den Großteil des Waldes selbst, und diese Kontrolle verschafft ihnen einen entscheidenden Vorteil bei der Feuerleitung und der Drohnenaufklärung über die Felder im Nordosten. Die Russen können ihre Artillerie- oder Drohneneinheiten nicht sicher nach vorne bringen, um ihre Vorstöße zu unterstützen, da sie unter ukrainischer Drohnenüberwachung stehen. So bleiben die russischen Infiltrationsversuche ohne ausreichende Feuerkraft, um den ukrainischen Verteidigern eine entscheidende taktische Niederlage beizubringen.

Gleichzeitig behalten die Ukrainer ihren Vorteil durch schnelle Reaktionsfähigkeit, die es ihnen ermöglicht, zurückzuschlagen, bevor sich russische Einheiten konsolidieren können. Wärmebilddrohnen überwachen die Stellungen, und gepanzerte Einheiten stehen bereit für schnelle Schläge, sobald eine russische Präsenz entdeckt wird – wobei die russischen Drohnenbediener nicht schnell genug reagieren und abfangen können.

Geolokalisiertes Videomaterial zeigt, wie russische Truppen durch den Wald eindrangen und Häuser am Rande des Dorfes besetzten. Die Ukraine reagierte, indem sie einen Panzer entsandte, um die Gruppe zu vernichten. Er feuerte vier hochexplosive Geschosse im Direktbeschuss ab, um jedes der Gebäude mitsamt den darin befindlichen Russen zu zerstören. Ukrainische Wärmebilddrohnen überwachten den gesamten Ablauf, und da keine Folgevideos veröffentlicht wurden, ist anzunehmen, dass der Panzer die gesamte Gruppe erfolgreich eliminierte.

Auf Grundlage der Größe und Zahl der infiltrierten Gebäude sowie der typischen Stärke russischer Gruppen, die sich vor Angriffen sammeln, wurden vermutlich zwischen 20 und 30 Russen getötet. Die Taktik des schnellen gepanzerten Gegenangriffs unter dem Schutz von Wärmebildüberwachung ist äußerst effektiv, gerade weil russische Drohnen- und Artillerieeinheiten nicht genügend Zeit haben, schnell zu reagieren und den Panzer zu zerstören.

Darüber hinaus haben die ukrainischen Streitkräfte gestaffelte passive Verteidigungen errichtet, darunter Stacheldrahtsperren, die Eindringlinge so lange verzögern sollen, bis Drohnenbediener sie aufspüren und mit eigenen Schlägen ausschalten können. Bei einem jüngsten Vorfall verfing sich ein russischer Soldat in Egoza-Stacheldraht und wurde von einer Drohne eliminiert, während er bewegungsunfähig war. Dies zeigt, wie die Ukraine statische Verteidigungen mit Echtzeit-Drohnenüberwachung und sofortigen Schlägen kombiniert, sodass die meisten russischen Infiltratoren gar nicht erst einen Brückenkopf errichten können.

Insgesamt entwickelt sich die Schlacht um Lyman weiter, und die russischen Ziele sind klar: die Stadt einnehmen und in einen Ausgangspunkt für eine dreigleisige Offensive im Norden des Donbas verwandeln. Vorerst jedoch scheitert Russland bereits daran, den Zherebets in ausreichender Stärke zu überqueren, um spürbare Fortschritte zu machen. Die ukrainischen Streitkräfte setzen auf aktive Verteidigung, gepanzerte Gegenstöße und Wärmebildüberwachung, um die Front beweglich zu halten und eine Konsolidierung russischer Gewinne zu verhindern. Da sich die Straßenverhältnisse mit dem Herbst verschlechtern, schließt sich Russlands Zeitfenster für einen großangelegten Angriff zunehmend.

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