Katastrophe: Dieser General hat mehr Russen getötet als die Ukrainer
Jahrelang wurde Russlands Kriegsführung ebenso stark von seiner internen Führungskultur geprägt wie vom ukrainischen Widerstand auf dem Schlachtfeld. Ein System, das auf falschen Berichten, persönlicher Loyalität und der Verschleierung von Verlusten basiert, hat wiederholt Misserfolge belohnt, anstatt sie zu korrigieren. Dieses Umfeld erlaubte es bestimmten Kommandeuren, eine Katastrophe nach der anderen zu überstehen und nicht durch Ergebnisse, sondern durch nach oben konstruierte Narrative aufzusteigen. Mit der Zeit wuchs die Kluft zwischen gemeldeten Erfolgen und der Realität auf dem Schlachtfeld so stark, dass sie begann, die Glaubwürdigkeit der militärischen Führung selbst zu untergraben. Als die Verluste ein Ausmaß erreichten, das nicht mehr zu verbergen war, begannen die internen Schutzmechanismen zu bröckeln. Die darauf folgenden Ereignisse zeigen, wie Russlands Führungssystem sich letztlich gegen seine eigenen Architekten wendet, sobald Verdrängung unmöglich wird.

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