Heute gibt es wichtige Aktualisierungen aus der Krim.
Hier hat die Eskalation eine neue Stufe erreicht, da die Ukraine zum ersten Mal schwedische Raketen im Gefecht eingesetzt hat. Diese überraschten die russische Verteidigung und ebneten den Weg für eine Serie von Angriffen, die die Krim erschütterten und einige der letzten dort verbliebenen russischen Schiffe zerstörten.

Die ukrainische Marine feuerte eine Salve moderner Anti-Schiff-Waffen auf eine von Russland kontrollierte Bohrinsel im Schwarzen Meer nahe der Siwasch-Region ab, etwa siebzig Kilometer vor der krimschen Küste. Die in Schweden hergestellten RBS-15-Raketen schlugen mit präziser Treffgenauigkeit in das Bauwerk ein und lösten massive Explosionen aus, die die Plattform einhüllten. Russische Streitkräfte hatten die Anlage zu einem Vorposten für Luftabwehr, Aufklärung und elektronische Kampfführung ausgebaut, was sie zu einem kritischen Knotenpunkt in ihrem Verteidigungsnetz über der Krim machte.

Das Debüt der neuen schwedischen Rakete wurde durch ukrainische Marine- und FPV-Drohnen unterstützt, wodurch diese wichtige Position in einem einzigen koordinierten Schlag eliminiert wurde. Die Einführung der RBS-15 verändert die Dynamik auf dem Schlachtfeld im Schwarzen Meer grundlegend, da dieser von Saab in Schweden entwickelte Flugkörper hochmodern und für den Einsatz in komplexen Umgebungen der elektronischen Kampfführung ausgelegt ist.


Mit einer Länge von über vier Metern und einem Gewicht von etwa sechshundertfünfzig Kilogramm trägt er einen zweihundert Kilogramm schweren hochexplosiven Sprengkopf und erreicht nahezu Schallgeschwindigkeit.


Besonders gefährlich ist sein Leitsystem, das Trägheitsnavigation, GPS und aktive Radarzielsuche im Endanflug kombiniert, sodass er Ziele nach dem Start unabhängig lokalisieren und bekämpfen kann. Das Sea-Skimming-Flugprofil hält den Flugkörper niedrig genug, um der Radarerfassung zu entgehen, während integrierte elektronische Gegen-Gegenmaßnahmen ihn hochresistent gegen Störsignale oder Spoofing machen.


Entscheidend ist, dass die an die Ukraine gelieferten modernen Varianten die Reichweite des Flugkörpers auf über zweihundert Kilometer erhöhen. Dies ermöglicht es den ukrainischen Streitkräften, aus der Tiefe des eigenen Territoriums oder von mobilen Startplattformen aus anzugreifen, was die Entdeckung und Abwehr extrem erschwert. In Kombination mit den ukrainischen Neptun-Raketen verleiht die RBS-15 den Operationen eine neue Ebene der Flexibilität und Präzision; während die Neptun eine größere Reichweite und schwerere Nutzlast bietet, zeichnet sich die schwedische Rakete durch Überlebensfähigkeit und Resistenz gegenüber elektronischer Störung aus, was sie ideal für das Durchbrechen geschützter Zonen und die Eliminierung hochwertiger Ziele macht.

Die Zerstörung der Siwasch-Plattform führte unmittelbar zu operativen Vorteilen, da ein zentraler russischer Überwachungs- und Luftabwehrknoten ausgeschaltet wurde. Die Ukraine öffnete effektiv einen Korridor zur Krim, was nachfolgende Angriffe ermöglichte, tiefer und mit größerem Erfolg einzudringen. Es folgte eine Serie koordinierter Schläge auf der gesamten Halbinsel. Ukrainische Kräfte zerstörten ein russisches Patrouillenflugzeug auf dem Flugplatz Kirowskoje, was durch Satellitenbilder bestätigt wurde. Damit wurde eine wertvolle Aufklärungskomponente zur Überwachung der See- und Küstenaktivitäten eliminiert, was die russische Fähigkeit zur Abwehr weiterer Angriffe weiter schwächte.

Gleichzeitig griffen ukrainische Geheimdiensteinheiten das Logistiknetzwerk der Straße von Kertsch an und setzten die Eisenbahnfähre Slawjanin außer Betrieb – die letzte funktionsfähige Fähre, die von russischen Kräften für den Transport von Treibstoff, Munition und Ausrüstung auf die Krim genutzt wurde, wodurch eine der letzten Versorgungslinien für die russischen Truppen auf der Halbinsel unterbrochen wurde.

Im Rahmen dieser Bemühungen demontierten ukrainische Langstreckendrohnen systematisch die russische Luftabwehr und Logistikzentren auf der gesamten Krim. Buk- und Tor-Systeme wurden zusammen mit einem Zoopark-Radar zerstört, was einen verheerenden Schlag gegen das Treibstoffdepot in Feodossija ermöglichte, das in massiven Bränden aufging, die über zwanzig Kilometer weit sichtbar waren.

Besonders signifikant war die Ausweitung des Fokus der ukrainischen Streitkräfte auf die Überreste der Schwarzmeerflotte selbst. Wellen von strahlgetriebenen Drohnen näherten sich über das Schwarze Meer, synchronisiert mit zusätzlichen Starts vom ukrainischen Festland, was die bereits überlastete russische Verteidigung überwältigte. In einer komplexen, mehrschichtigen Operation trafen Drohnen mehrere bedeutende Marineeinheiten in Sewastopol, darunter die großen Landungsschiffe Jamal, Asow und Nikolai Filtschenkow mit einem Gesamtwert von etwa zweihundert Millionen US-Dollar. Alle Schiffe befanden sich zum Zeitpunkt des Angriffs in der Bucht von Sewastopol und wurden in der Folge außer Dienst gestellt, nachdem sie zuvor für Operationen gegen die Ukraine genutzt worden waren. Zusätzliche Schäden an einem Patrouillenboot, Radarsystemen und der Kommunikationsinfrastruktur wurden gemeldet, was die operative Koordinationsfähigkeit Russlands in der Region weiter herabsetzt.

Insgesamt war die Einführung der in Schweden hergestellten RBS-15 kein isoliertes Ereignis, sondern der Auftakt einer breiteren ukrainischen Kampagne. Durch die Eliminierung eines kritischen Luftabwehr- und Aufklärungsknotenpunkts schuf die Ukraine die Voraussetzungen für anhaltende, hochintensive Schläge auf der gesamten Krim. Da die russische Luftabwehr bereits dezimiert ist und Schwierigkeiten bei der Reaktion hat, werden die ukrainischen Angriffe nun häufiger, präziser und verheerender, was einen Wendepunkt markiert. Die Ukraine hat nicht nur ihr Arsenal erweitert, sondern demonstriert, wie neue Kapazitäten das Schlachtfeld über Nacht verändern und den Weg für weitere Operationen ebnen können.


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